Über mich

 

Josephine Nitschke Passportfullofhappiness

Wer redet denn hier eigentlich die ganze Zeit so viel?

Hey…das bin dann wohl ich! 🙂 Quasselstrippe hoch 10 und eigentlich immer am erzählen – oder in diesem Falle am schreiben 😉

Mein Name ist Josi und ich bin leidenschaftlicher Weltenbummler 🙂 .

 

Meine Geschichte

Nachdem ich mit meinen Eltern schon früher immer jedes Jahr unterwegs war, folgte nach dem Abi mein erster großer Trip außerhalb Europas – ich fuhr mit zwei Freundinnen nach New York! Hui war das aufregend, alles so groß..so viel zu sehen..das erste Mal das Erlebniss der Einreise nach Amerika (ich sag nur: 370379 mal Taschen- und Körperkontrolle, Fingerabdrücke nehmen, Foto machen, Befragung..etc ..ähm ja). Danach folgten einige Städte-Trips innerhalb Europas, wobei ich besonders Rom und Amsterdam toll fand. Aber irgendetwas fehlte mir irgendwie immer. Viele meiner Freunde wollten diesen typischen Urlaub, bei dem man sich 2 Wochen an den Strand legt, eigentlich nur im Pauschalhotel ist, und der Grad der Bräune der Maßstab war, wie gut der Urlaub denn wirklich war – total langweilig also. Ich habe früher schon nie verstanden, wie man sich die ganze Zeit auf die Liege in die Sonne packen und dort brutzeln kann, bis es Zeit ist, sich zu wenden. Das stellt für mich die absolute Qual dar. Zum einen, was es total ätzend heiß ist und zum anderen..weil es mir eigentlich immer in den Fingern und Füßen kribbelt, irgendetwas zu erleben, Neues zu sehen und einfach auch dem Kopf Futter zu geben.

Ich habe immer die Leute bewundert, die in der 10./11./12. Klasse ein Highschoolyear gemacht  haben. Weg von zu Hause, in einer fremden Umgebung mit neuer Sprache und neuen Freunden..hineingesteckt in eine neue Familie. Sie wirkten so mutig, gereift und einfach „cool“ auf mich -haha . Und fast alle hatten damit wirklich sehr gute Erfahrungen gemacht. Versteht mich nicht falsch, ich würde nichts ändern, denn mit 16 war ich einfach nicht bereit für so einen großen Schritt. Allerdings habe ich immer zu den „andere“ aufgesehen, habe mir das im gleichen Atemzug aber nie selbst zugetraut.

Der Gedanke lies mich allerdings nie ganz los und ich spielte mit dem Gedanken, nach meiner Ausbildung einfach ein Jahr nur zu reisen. Doch auch hier dachte ich immer nur daran, dass das ja nur „die anderen starken Persönlichkeiten“ machen könnten und dass ich ja gar nicht in der Liga spiele, was den Mut angeht. Wenig später erfuhr ich jedoch, dass eine ehemalige Freundin momentan für ein Work- and -Travel -Year in Australien war. Und ich kann euch sagen, dass das der Wendepunkt war und sich ein Schalter in meinem Kopf umlegte. Die Freundin war weder mutiger, noch cooler oder in einer anderen Liga als ich. Sie war total bodenständig und zudem nicht besonders gut in englisch und widersprach somit genau dem utopischen Bild, was denn die „Anderen“ alle so hatten und ich nicht.

Meine Einstellung änderte sich… ich dachte, wenn sie das schafft, kann ich das auch..dann ist es wahrscheinlich gar nicht so unrealistisch und schwer. Also begann ich zu recherchieren was das Zeug hält und mir monatlich ein gutes Stück meines Ausbildungsgelds auf ein Sparkonto zu packen. Je mehr ich recherchierte, desto sicherer wurde ich. Ich tauchte ein in die Welt der Reiseblogs und suchte mir Insidertipps und möglichen Routen heraus. Ich war fest entschlossen und wollte das unbedingt durchziehen. Das Ziel hatte ich ganz klar vor Augen. Zu dem Zeitpunkt kam es mir wirklich seltsam vor, jemals gezögert zu haben. Natürlich konnte ich das machen! Wenn nicht ich, wer dann?! Und je überzeugter ich von meinem Vorhaben war, desto mehr Leute konnte ich auch mitreißen, die sich für mich freuten und davon sprachen, das auch gerne zu machen. Das widerum motivierte mich, dass es tatsächlich der richtige Weg war.

Nachdem meine Ausbildung vorbei war, hatte ich ein echt gutes Sümmchen zusammen – dafür hatte ich hart gespart, und einige Zeit auf Uraub oder Shopping verzichtet. Zwei Wochen später ging mein Flug. Ich hatte weder Angst noch Zweifel, ich war einfach nur super gespannt und ungeduldig..und voller Freude auf das Jahr.

In diesem Jahr des Reisens erlebte ich so unbeschreiblich viel, sah so unglaubliche Sachen, wanderte durch so atemberaubende Natur, lernte die interessantesten Menschen kennen und so viel über mich selbst. In diesem Jahr reiste ich durch Neuseeland, Thailand, Laos, Kambodscha und Australien und wusste, dass das definitiv nicht einmalig gewesen war. Es war gerade einmal der Anfang. Mich hatte das Reisefieber gepackt und das ist ja bekanntlich schwer zu heilen. 😉 Seitdem ich zurück war, dachte ich unentwegt nur ans Reisen, an die Länder, die ich noch alle sehen will und daran, dass wir nicht auf der Welt sind, um stupide vor sich hinzuarbeiten und für das Wochenende zu leben. Und nun packe ich die Gelegenheit beim Schopf, um noch so viel wie möglich von der Welt zu sehen.

Ich möchte dich sehr gerne an meinen Abenteuern teilhaben lassen. Damit auch du raus in die Welt gehst und vom Reisefieber gepackt wirst! 🙂

Viel Spaß beim Erkunden..

Josi 🙂

 

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